"Ein ganz normales Leben taugt für 1000 Geschichten."-
ist so eine Art Motto für mich und mein Schreiben.
Begonnen hat alles mit Lyrik. Erste Gedichte wurden um die Jahrtausendwende 99/2000 herum in Zeitschriften und Anthologien gedruckt. Bald kam der Wunsch nach Prosa, aber nach 20 Seiten begingen alle Helden Selbstmord oder fielen grausigen Unfällen zum Opfer. Den langen Atmen musste ich erst lernen.

 

Meine Bücher sind bei allen Buchgroßhändlern

& Internet-Anbietern am Lager und kurzfristig verfügbar.

 

Auf Wunsch versende ich auch gerne

signierte Exemplare, schicken Sie mir dazu

bei Interesse einfach eine Nachricht über

das Formular auf meiner KONTAKT-Seite.

 

 

 

Landschaft mit großem H -Gedichte- Mai 2016

Da ist es nun also, mein Bändchen:
landschaft mit großem h
-poetische Feldforschungen im Trüben-

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Es enthält alle meine 25 Heimatgedichte jenseits von Löns & Landlust, außerdem 13 s/w-Illustrationen und eine lexikalische Frontispiz. Gedichte aus den westfälischen Wäldern, von Rhein und von Ruhr- auf der Suche nach einem neuen Zugriff auf diesen schwierigen Begriff Heimat. Eine ganze Reihe davon wurden in den letzten Monaten bereits in Anthologien und Zeitschriften abgedruckt. Dieser Band versammelt jetzt erstmals den gesamten Komplex zwischen zwei Deckeln.

Lyrik im Quadrat ist eine Veröffentlichungsreihe des Brot&Kunst Verlags. Jedes der Bücher misst 115 auf 115 Millimeter und ist damit tauglich für jede Tasche (ob Jacke, ob Hose ist Jacke wie Hose). Lyrik im Quadrat enthält stets Texte in Kombination mit Bildmaterial, das von Fotografien über Typografiken bis hin zu Gemälden reicht. Im Falle von landschaft mit großem h zeichnet im wahrsten Sinne des Wortes Dominik Beer verantwortlich für die äußerst reizvollen Filz- und Bleistiftzeichnungen.
Playmobilfigur_Luther_01
Das Bändchen ist in einer ganz kleinen Auflage erschienen und exklusiv beim Verlag erhältlich. brotundkunst@googlemail.com. Einige signierte Exemplare kann ich persönlich anbieten, für 10€ inklusive Versand. Bei Interesse sendet bitte eine Mail mit Adresse an westlit@web.de oder kontaktiert mich auf der Facebook- Seite dieses Blogs.

Neu im Herbst 2015

Die heiklen Passagen der wundersamen Herren Wilde & Hamsun
ISBN: 978-3-942181-84-6 | Edition PURE
Cover-Illustration: Sunset, New York Harbour von Henry Farrer
  • Format 11,5 x 18,5
  • 448 Seiten, gebunden
  • Überzug matt laminiert, Leseband
  • 19,90 € [D] | 20,50 € [A] | 28,50 SFR [CH]



Klappentext:

USA 1881/1882. Fast zeitgleich schiffen sich zwei Männer für die Überfahrt nach Amerika ein. Oscar Wilde, in Europa bereits berühmt und berüchtigt, tritt eine umfangreiche Vortragsreise über Ästhetik an und wird in den amerikanischen Großstädten begeistert empfangen. Auf Knut Hamsun dagegen wartet niemand. Statt mit Literatur verdient er sich den Lebensunterhalt mühsam mit Gelegenheitsarbeiten. Für beide beginnt die schriftstellerische Karriere erst nach der Rückkehr in die Heimat. Wildes „Dorian Gray“ und Hamsuns „Hunger“ werden in Zeitungen veröffentlicht. Bald gehört Wilde zur europäischen Avantgarde und Hamsun erhält gar den Literaturnobelpreis. Doch Ruhm ist bekanntlich vergänglich. Beide Schriftsteller sterben geächtet und verbittert.

Der historische Roman über Aufstieg und Fall der beiden außergewöhnlichen Künstler ist angereichert mit Ausschnitten aus Briefen, Tagebucheinträgen und Zeitungsberichten. Wissenschaftliche wie kulturelle Exkurse machen ihn zu einem spannenden und fundierten Zeitzeugnis.

FreiDenker

Die 18. Ausgabe des FreiDenker enthält mein Gedicht "english breakfast tea".

nn-Magazin #1

nn-Magazin #1: das rauschen wird kurz abgestellt - ist da! Mit Beiträgen von SAID, Tobias Pagel, Robin Baller, Fabian Spang, Sebastian Hage-Packhäuser, Martin Piekar, Katrin Wälz & Peter Hoffmann, Cornelius Reitmayr & Julia Huber, blume (michael johann bauer) und MIR. Heissa!

Die Printausgabe erhaltet ihr für 4,99€ und das Ebook gibt es bis Ende September zum Vorzugspreis von 2,99!!! Zu erhalten bei dem Buchhändler des Vertrauens oder unter http://www.nn-magazin.net/woher-bekomme-ich-das-nn/


Ostra-Gehege #76

Die aktuelle Ausgabe (Juni 2015) der renommierten Literaturzeitschrift Ostra-Gehege aus Dresden enthält neben einem Essay von Rafael Chirbes, einem Raddatz-Nachruf von Kurt Drawert und Lyrik von Andreas Altmann, Jan Kuhlbrodt u.a. auch eines meiner Heimatgedichte. Eine sehr schöne Ausgabe der Zeitschrift, in der ich nun zum zweiten Mal vertreten bin. Feine Sache!

In den letzten beiden Ausgaben der online-Literaturzeitschrift eXperimenta erschienen zwei meiner Essays zur Literatur und zum Schreiben.


In der Ausgabe 05/15 "Ordnung vs Chaos"

und in der Nummer 06/2015 "Schönheit, Freiheit, Harmonie"


Auch in der kommenden Ausgabe für Juli wird ein weiterer Essay dabei sein. Die eXperimenta gibt es zum Gratis-Download jeweils hier: http://www.experimenta.de/index.html

Mein wilder Kampf gegen die Angst -Anthologie-

Es ist nicht nur eine Foto-Schönheit!!
Soeben trudelte mein Belegexemplar der Anthologie: Mein wilder Kampf gegen die Angst vom elifverlag ein.

“…Sprachintensive Texte in grafisch gut gestalteten Bänden gehören zum Konzept. Der Sprachpoet Dincer Gücyeter ist mit seinem feinen Verlagsprogramm angetreten zu zeigen: Lyrik lebt! Die wachsende Zahl seiner Autorinnen und Autoren und eine neue Lyrik-Leserschaft geben ihm recht.”
-so steht es im Profil des Verlags und es stimmt: Schon lange habe ich keine so sorgfältig und liebevoll gemachten Lyrikbände mehr gesehen wie diese unter dem Signet der Möwe erschienenen Titel.

Umso mehr freue ich mich, dass ich nun mit drei Gedichten Teil dieser wunderbaren Sammlung bin. Mein wilder Kampf gegen die Angst, das nunmehr jährlich mit neuen Texten erscheinen soll, enthält meine Texte:
Übergang,
Caruso (aus dem Zyklus: Letzte Worte)
und Was zum Meer will muss hier durch (aus den: Heimatgedichten)

Zeitschriftenlese

In den vergangenen Wochen und Monaten erschienen einige meiner Gedichte deutschlandweit in Literaturzeitschriften und Magazinen:


Die allererste Ausgabe der Literaturzeitschrift: KEIN FIRLEFANZ! NUR TEXTE! ist erschienen. Konzipiert und herausgegeben von Christian Knieps, liefert das großformatige Magazin, was der Titel schon sehr deutlich verspricht: keine Illustrationen oder sonstigen Füllelemente- NUR TEXTE. Die Zahl der Einsendungen für #1 überstieg bei Weitem die Erwartungen des Herausgebers und lag bei über 600 Texten. So freue ich mich, dass neben einer Menge anderer interessanter Texte auch zwei meiner neueren Gedichte enthalten sind: Angst kann warten & Frühe Vögel in Sansibar. Gefällt mir

Ostragehege Nr. 73 -Die literarische Arena-:

eine tolle Ausgabe mit Günter Kunert, Michael Braun u.a.!
Mein Gedicht Mata Hari aus dem Zyklus Letzte Worte findet sich darin.
Zu beziehen ist das gute Stück hier:
http://www.ostra-gehege.de/


DER MAULKORB -Blätter für Literatur und Kunst- aus Dresden. In der aktuellen Ausgabe Nr.14 findet sich neben dem ersten aus meinem Zyklus Heimatgedichte auch mein Gedicht angst kann warten. Überhaupt eine sehr schöne Ausgabe, die Silvio Colditz da zusammengestellt hat!

4. Ausgabe von DIE NOVELLE -Zeitschrift für Experimentelles- . Für das Thema des Heftes: Perfekte Planeten wurde auch ein älteres Gedicht von mir ausgewählt, das ich persönlich jedoch immer noch für eines meiner besten halte….Das Titelgedicht meines 2012 erschienen Bandes: In Armstrongs Aufzeichnungen keine Engel (s.u.); hier mit wunderbar passendem Artwork . Eine interessante Ausgabe, zusammengetragen und herausgegeben von Christian Knieps, Sarah Kassem, Daniel Ableev und Dennis Mombauer.
Das Heft mit 140 Seiten kostet 6 Euro, ISBN 9781505573220.


-dingfest-

Gedichte & Collagen

So kam es zu  -dingfest-:
 
Walter Brusius, Jahrggang 1950,  studierte ab 1973 Malerei, Kunst und Design in D`dorf. Seit 1983 lebt er freischaffend in Bad Kreuznach.1999 wurde er mit dem Kulturpreis der Stadt Bad Kreuznach ausgezeichnet. Brusius malt vorwiegend großformatige Ölbilder, vor einigen Jahren jedoch entdeckte er in einem Antiquariat ein Konvolut alter Kunstbücher, die er erwarb und seitdem mit Nagelschere und Leimtopf zu kleinen Collagen verarbeitet. Ich entdeckte sein Album : Die räuberische Prinzessin und wir beide stellten sofort eine Verwandschaft zwischen meinen neueren Gedichten und diesen Collagen fest.

 

 

20 grafisch gestaltete Gedichte von mir und wunderbare Collagen aus Walter Brusius Album Die räuberische Prinzessin

 

ausschließlich über mich direkt

Din A 5, 65 Seiten, 12,80€ zzgl.1€ Versand

gerne Bestellungen per Mail: westlit@web.de

In Armstrongs Aufzeichnungen keine Engel

"Die Lyrik von Matthias Engels also. Versucht inmitten der zeitgenössischen   Verkopft- und Verstopftheitslyrik zurückzufinden zu lebensnaher Gefühlswelt, zu echtem Ausdruck ohne vernünftelnder Unschärferelationen und zu Klang..."

Steffen Dürre, Mitherausgeber der Literaturzeitschrift

Weisz auf Schwarz, Rostock

 

 

            • Format 13 x 21 cm
            • 90 Seiten
            • mit rotem Vorsatzpapier
            • wundersame Zwischentexte
            • sorgfätiger Vers-Satz und Zeilenfall
            • Nachwort von Steffen Dürre
            • Nachbemerkung des Herausgebers


            Gedichte sind ganz dichte Romane.

            Wenn Du sie zu lesen verstehst.


 

"Es wäre fatal beim Lesen seiner Gedichte jede Metapher zu verstehen zu suchen oder ständig nach dem Dichter dahinter Ausschau zu halten. Was zählt ist allein das Wort, bzw. die Worte, mit denen Engels seine Silbengemälde zeichnet... . Und doch reißt Engels immer wieder Horizonte auf die so klar und unzweifelhaft sind, das sie jede Mehrdeutigkeit vom Tisch fegen, wenn er etwa sagt: »Solange wir die Fäuste ballen, fallen keine Würfel.« " -Arnd Dünnebacke, Lyriker


"Seine Lyrik wirkt im positiven Sinne lapidar - wie in Stein gemeisselt - auf mich. Klar, direkt, ohne unnötige Schnörkel und gerade dadurch pfeilgerade unter die Oberfläche und ihre Kruste - bis ins Blut."- Judith Faller, Autorin, Schweiz

Leseprobe:

Trailer zu "Armstrong"

Springprozession

-ein ländliches Roadmovie-

Roman 2011

"Matthias Engels widmet sich mit leichtfüßigen Worten einem Thema, das topaktuell ist wie je: der Sinnsuche eines Menschen, der in der Mitte seines Lebens steht und vor dem Angesicht seiner Geschichte nach der rechten Gegenwart und nach der erstrebenswerten Zukunft fragt."

                                                                                -Sonja Volkmann, Kevelaerer Blatt

Klappentext:

 

Kevelaer: katholischer Wallfahrtsort am Niederrhein, voller Tradition und Trubel – und voller Erinnerungen. Eigentlich wollte Peter nie mehr zurück an den Ort seiner Jugend. Aber von der Einladung zum Klassentreffen verspricht er sich einen Abend lang Abstand vom Alltag, der Langeweile und der kriselnden Beziehung. Markus ist auch gekommen. Die Freunde hatten sich aus den Augen verloren. Jetzt reden sie von vergangenen Zeiten, alten Geschichten und – von Ruth … Der Weg der Pilger findet immer sein vorgegebenes Ziel: Peter jedoch stellen sich wieder die Fragen nach dem richtigen Leben. Große und kleine Pläne wurden begraben. Lebensentwürfe sind gescheitert. War man Gespenstern nachgejagt, in der Sackgasse gelandet oder könnte man nicht doch die alten Spuren wieder aufnehmen? Die Heimfahrt in Markus Käfer gerät zu einer Bestandsaufnahme entlang der Landstraße.


ISBN 978-3-89688-441-1, 234 Seiten, 2011

9,80 €

Rezensionen zum Buch: siehe -presse-

Mann im Schatten- Roman- 2010

"...eine kleine sprachliche und erzählerische Perle."

                                                       - D.Loisl, Histo-Couch.de

Klappentext:

 

Januar 1911

Münster ist die letzte Station einer ausgedehnten Lesereise Thomas Manns, die ihn zuvor durch das Rheinland und das Ruhrgebiet geführt hat. Das Echo auf die vorangegangenen Auftritte ist nicht eben glänzend. Auch in der westfälischen Provinzialhauptstadt reagiert man verhalten. Der Erfolg der Buddenbrooks liegt zehn Jahre zurück, der Zauberberg und der Doktor Faustus sind noch lange nicht geschrieben. Der Schriftsteller befindet sich in einer Sinn- und Schaffenskrise. Am Vormittag nach seiner Lesung im Realgymnasium am Syndikatsplatz bietet ein Spaziergang mit Ordinarius Otto Seeck von der Universität Münster ihm Gelegenheit, über seine Situation nachzudenken. Eine kleine Reise in die Geisteswelt eines modernen Klassikers, beruhend auf einer realen historischen Begebenheit.

ISBN 978-3-89688-425-1, 192 Seiten, 2010

Mann im Schatten

im WDR Fernsehen & Hörfunk


Eine Hörprobe aus: Mann im Schatten, produziert im August 2010 für die LiteraturLine Münster

In Spiegelschrift -Roman-2009

Dem Autor ist eine spannend geschriebene, nie langweilige Familiengeschichte gelungen !    -Münstersche Zeitung

 

"Mit psychologischem Fingerspitzengefühl hat der Autor in dieser Geschichte die Menschen charakterisiert und den Zeitgeist mitschwingen lassen." 

-Westfälische Nachrichten

Klappentext:

Wilhelm Weitzke trifft seine Frau Gertrude 1935 unter den Käfigen an Lambertis Turm. Bald darauf muss er in den Krieg. Als er heimkehrt, ist von seiner Stadt nicht mehr viel übrig. Es folgt eine entbehrungsreiche Zeit. Gelegenheitsarbeiten, zwei Töchter und ständige finanzielle Sorgen.

Im niederrheinischen Kleve wächst Roland Duivels unter dem strengen Regiment des Vaters auf und erlebt das lange Leiden der Mutter. 1968 trifft er Hilde Weitzke, Wilhelms und Gertrudes jüngere Tochter. Gegen den Willen von Rolands Vaters kommt es zur Hochzeit. Zwei Familien, durch die schon tiefe Risse gehen, treffen aufeinander. Hilde zieht zu Roland nach Kleve. Zwei Kinder werden geboren. Die Duivels haben eine gute Zeit.

2005 lebt ihr jüngster Sohn Martin mit seiner Frau und den Kindern wieder in Münster. Vieles ist zerbrochen, die Großeltern und die Mutter sind gestorben. Was sieht Martin, wenn er in den Spiegel schaut? Manches ist verzerrt, manches ins Gegenteil gekehrt, aber vieles bleibt immer noch sichtbar.

Matthias Engels, (*1975), Buchhändler und Kursleiter für Literatur, lebt mit seiner Familie in Steinfurt. Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften. Sein Gedichtband: Mundfinsternis erschien 2008. Mit In Spiegelschrift legt er sein Romandebüt vor.

 

ISBN 978-3-89688-402-2, 188 Seiten, 2009

19,80 €

Rezensionen zum Buch: siehe -presse-

Neuy-Start, Tecklenborg Verlag, 2009

Zeitschriften, Magazine & Anthologien:

Gedicht: "Was man sagt"

in der WORTSCHAU 2012

Gedichte:

"mundfinsternis" & "heute gelernt"

in der WAS, rostock; ausg. 3, 2008

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Gedicht "Mundfinsternis"

in DAS MAGAZIN, berlin, sep. 2008

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